BIOGRAPHIE – DR. DR. H.C.MULT. ALBERT HOFMANN

verfasst durch Boris Hießerer (Pyromania Arts Foundation & Doors Of Perception Ethic Committee)

`Wenn wir befähigt werden, uns ganz in die Sinne und in die lebendige Welt hinein zu versetzen,
dann tritt der Zustand des Glücks und der Liebe zutage. Man könnte sagen: `Liebe ist die höchste Form der Wahrnehmung` und man könnte sagen: `Wahrnehmung ist die höchste Form der Liebe.`
Dr. Albert Hofmann, Rave New World Magazine, 1999
Lebenslauf

Albert Hofmann wurde am 11. Januar 1906 in Baden geboren, vor seinem Bruder und zwei ebenfalls jüngeren Schwestern. Während sein Vater in der beschaulichen Schweizer Kleinstadt als Werkzeugmacher schuftete, hatte der junge Albert in seinen Kindheitstagen mystische Erlebnisse jenseits der weltlichen Realität und wunderte sich, warum die Erwachsenen nie darüber sprachen. Im Alter von 20 Jahren begann er sein Chemiestudium und bereits vier Jahre später schloss er es, mit einer erstaunlichen Dissertation über den Abbau von Chinin, bei dem Nobelpreisträger Paul Karrer mit Auszeichnungen ab. Noch während seines Armeedienstes als Naturstoffchemiker tätig im pharmazeutischen Forschungslabor der Schweizer Sandoz AG (zu deren Leiter er bald lancierte), synthetisierte er im Jahre 1938 aus dem Mutterkorn-Getreidepilz `Ergotamin` neue chemische Verbindungen, darunter auch das Lyserg-Säure-Dietylamid-25.

Erst fünf Jahre später, am 16. April 1943, sollte er das LSD durch eine intuitive Eingebung erneut hervorholen … und … durch die (unbeabsichtigte) Einnahme einer geringen Menge des 25. LSD-Derivats leichte Wahrnehmungsveränderungen verspüren. Am 19. April trat der Alchemist moderner Prägung einen Selbstversuch an, woraufhin er das Labor verlassen musste und, in einem Bogen von Panik bis Segnung, die nicht-alltägliche Wahrnehmung der Heiligen, der Schamanen, Schizophrenen & visionären Mystiker erfuhr. Wie Tests an Sandoz-Mitarbeitern bestätigten: mit LSD hatte er eine bewusstseinsverändernde Substanz von bis dato unbekannter Wirkkraft und Potenz entdeckt. Vermochte doch ein Teelöffel seiner psychoaktiven Substanz, das Unterbewusstsein von 50.000 Menschen spontan zu öffnen und sie somit zeitweilig entrückt, verrückt oder verzückt werden zu lassen. Zudem schienen die durch LSD erzeugten Einsichten den Weg zu verdrängten Erinnerungen zu öffnen. Psychiatrische Forschung war von Nöten und so ging Sandoz bald darauf, unter dem Markennamen Delysid©, mit LSD-25 in Produktion, um Psychotherapie-Zentren und Nervenheilanstalten weltweit mit Proben zu bestücken.

Zeitgleich wurden seit dem Kriegsende ein Löwenanteil der Bewusstseinsforschung an BRD- & US-Universitäten und Forschungseinrichtungen direkt vom US-Geheimdienst finanziert, dessen Interesse darin bestand LSD als ein Kontrollmittel zu missbrauchen. In der Spionage(abwehr) und in Geheim- Operationen und Forschungsprojekten der Bewusstseinskontrolle (Artichoke, MK-Ultra) wurde LSD vom US-Geheimdienst als vielversprechender Kandidat für eine Wahrheits- bzw. Gehirnwäsche-Droge ins Visier genommen. Infolge deckte sich die CIA den via Sandoz mit einer Unmenge von LSD ein (laut einem Artikel der Lysergic World 1993 mit der unvorstellbaren Menge von 10 Kilogramm). In den Folgejahren machten sich die konservativen Weltanschauungskrieger der CIA daran, eine nicht zu benennende Anzahl von Patienten und Testpersonen, ohne deren Wissen oder Zustimmung unter LSD zu setzen, sollte es doch als Kampfstoff zur chemischen Kriegführung getestet und zwar (wie man später erfuhr) an den eigenen Soldaten, die aus Koreanischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrten.

Einer der vielen Studenten, die für die Auswertung ihrer (freiwilligen) LSD Trips über die Uni vom CIA 30 Dollar erhielten, war Ken Kesey (Einer Flog übers Kuckucksnest). Er bewahrte, nachdem die LSD-Testreihe auf seinem Campus als erfolglos erachtet gestoppt wurde, den Schlüssel zum Büro des Doktors auf, zweigte das restliche LSD ab und machte die CIA (unfreiwillig) zum Geburtshelfer der amerikanischen Jugend-Kulturrevolution. Auch Harvard Psychologie Professor Dr. Timothy Leary (der bald 100 Gramm (40.000.000 Trips) LSD bei Sandoz orderte und erhielt erkannte instinktiv, dass ein klinisches Umfeld für die Entfaltung dieser sakralen Heilpflanzen nicht der ideale Ort sei. Vielmehr galt es, LSD als Sakrament einer archaischen und (wünschenswerter Weise zeitgemäßen) `neuen indigenen Religion` anzuerkennen. Mit bunt bemalten Schulbussen tourten die Merry Pranksters, durch die Staaten, feierten ihre `be-ins` und verteilten das legale LSD wohin auch immer ihr Weg sie führte.

Am Tag der Ermordung von John F. Kennedy im Jahre 1963, bereits sterbenskrank ans Bett gefesselt, ließ sich der Meskalinrausch-erfahrene, englische Autor Aldous Huxley – der seine mystischen Erfahrungen u.a. in seinem Buch `Himmel und Hölle` (Doors of Perception, Island) beschrieben und Hofmann 1961 in der Schweiz besucht hatte – von seiner Frau Laura zwei mal 100 mg LSD intramuskulär injizieren, um seinen übergang friedlich und bewusst zu erleben. Bereits in den 50er Jahren wurde LSD von Hollywoods Filmstar Gary Grant im US-Magazin Times hoch gelobt, in den 60ern vom Medientheoretiker Marshall McLuhan gutgeheißen und von den Beat-Autoren wie Kerouak, Ginsberg und Burroughs und fast allen Rockbands ausprobiert. Nun brach LSD wie eine Woge der Transformation über die damalige Leitkultur des Planeten hinweg. Niemand war Künstler oder Musiker, der nicht mit der `Göttin Intoxication` geflirtet hat. Als Sandoz-Vertriebsleiter Aurelio Gerletti davon Kenntniss erhielt, dass der Schwarzmarktpreis für ein Gramm auf 100.000 Dollar gestiegen war und er den Sandoz-Vertrieb von LSD unverzüglich stoppte, hatten bereits über eine Millionen junger Amerikaner die bewusstseinserweiternde Wirkung des LSD erfahren!

Da die LSD Erfahrung, ohne durch die Verbindung zum Schamanismus geschult, gestaltet, gelenkt und integriert zu werden, auch Gefahren birgt, wurde die chemische Subtanz in den späten 60ern vorerst noch einmal zum Sorgen- statt Wunderkind. Die Zeit war noch nicht reif. Umsomehr hegt Albert Hofmann, als 1. Vizepräsident des Europäischen Kollegiums für Bewusstseinsstudien (ECBS) die Hoffnung: `dass mit der Zeit so etwas ähnliches entsteht wie Eleusis – Meditationszentren, in denen es nicht darum geht Kranke zu heilen, sondern den Menschen – durch Techniken der Meditation oder chemische Hilfe weiter zu entwickeln`.

Synthetisiert hat der im hohen Alter Naturphilosoph gewordene Chemiker auch andere psychoaktive Botenstoffe, darunter die mexikanische Zauberdrogen, wie die LSA-haltigen Samen der Ololiuqui Trichterwinde und das Wahrsagersalbei Salvia Divinorum. Ebenso den Grundwirkstoff der psylocibinhaltigen Pilze, die er – angeregt vom englischen Bankier Gordon Wasson, der unser Wissen in Bezug auf unsere religiös-kulturellen Wurzeln ebenfalls entscheidend beeinflusst – über die mazatekische Heiler-Schamanin Maria Sabina kennen lernte. Dr. Hofmann gelang es das Psyclocibin aus dem magischen Pilz zu synthetisieren. Und er gab die chemische Formel frei, während die CIA extra einen Agenten an Wassons Seite platziert hatte, um sich den Stoff als alternative Wahrheitsdroge zu eigen zu machen. Stets überzeugt von der Notwendigkeit, das rituell-spirituelle Wissen der Eingeborenen nicht außer acht zu lassen, bezeichnete Dr. Hofmann das Verabreichen dieser Sakral-Drogen an Ahnungslose (egal ob Psychiatriepatienten, Zivilisten, Militärangehörige oder Verhöropfer) stets als ein Verbrechen! Sich vielmehr der wissenschaftlichen Untersuchung von Halluzinogenen in unterschiedlichen Kulturen und ihrer Anwendung als Heilmittel widmend, mit der rituellen Nutzung alkaloidhaltiger Tränke im Griechischen Eleusis als Schwerpunkt, teilte er bis ins hohe Alter auf zahlreichen Vorlesungen mit einem weltweitem Publikum seine philosophischen Einsichten in die Struktur des Glücks und der menschlichen Freiheit.

Die Erfindungen des LSD-25 Vaters bescherten seiner einstigen Firma Sandoz (die mit Ciba-Geigy zu Novartis fusionierte) Umsätze in Milliardenhöhe. Seine Arbeiten an Ergot, Meerzwiebel, Fingerhut und den (für die Medizin unverzichtbaren) Medikamenten Hydergin®, Dehydergot® und Methergin® wurde von der Naturforschung u.a. mit der Ehrendoktorwürde der Universitäten Zürich, Stockholm und Berlin ausgezeichnet. Zuletzt wurde Dr. Albert Hofmann 2006, wenige Tage nach dem internationalen Baseler Symposium `LSD – Sorgenkind & Wunderdroge` vom Organisch-Chemischen Institut der Züricher Universität mit einem Symposium geehrt.

Maßgeblicher Beitrag zur Bewusstseinsforschung

Für die westliche Zivilisation hat die Entdeckung des LSD-25 durch Albert Hofmann das Bewusstsein unsagbar bereichert, denn sie öffnete einen verloren gegangenen Schatz archaischen Wissens – das Tor zur Welt der heiligen Zauberpflanzen.

Seine wissenschaftlichen Entdeckungsreisen vermittelten dem inzwischen 102 Jahre alt gewordenen Forscher tiefe Einblicke in die Struktur der Wirklichkeit – die Erfahrung der Einheit von Mensch und Natur hat sein Weltbild geprägt. In der kontroversen Diskussion der frühen sechziger Jahre, in der man sich fragte, ob der Gebrauch von Psychedelika mit der religiösen Erfahrung gleich zu setzen sei, vertrat Albert Hofmann den Standpunkt, das `jede mystischen Erfahrung auch eine religiöse Erfahrung` sei. Und tatsächlich wirft seine revolutionären Entdeckung des LSD ein neues Licht darauf, was über 2000 Jahre hinweg im Kern der großen Mysterienspiele, an den Grundmauern unserer griechisch-römischen Kultur in Eleusis stattfand.

Schon früh entsagte Albert Hofmann, der im Ruhestand Naturphilosoph gewordene Chemiker, den unsinnigen, nihilistischen Ideen der Wissenschaft, `die nur schaden, solange sie dem Leben die geistigen und religiösen Grundlagen entziehen und den Menschen in der Einsamkeit und Ungeborgenheit einer toten technischen Welt zurücklassen.` In seiner Demut zählt Dr. Hofmann zu jenen begnadeten Wissenschaftlern, welche die große Gabe der Wissenschaft darin sehen, Empfänger zu sein. Das Leben als das zu erkennen, was es ist: unendlich, wundervoll & mirakulös! Seine LSD Erfahrung und das Erleben einer anderen Wirklichkeit, versuchte er (sich) rein wissenschaftlich bergreiflich zu machen, indem er die Metapher des Fernsehens verwendete: `Damit ein Bild entsteht, braucht es erst einmal einen Sender und es braucht einen Empfänger und es braucht die Antennen. Nun bei der Bildung dessen, was wir als Wirklichkeit bezeichnen, funktioniert die materielle Außenwelt als Sender und die Antennen sind unsere Sinnesorgane. Und der Bildschirm, ist das Bewusstsein wo die von außen hereinkommenden Impulse, in ein lebendiges Bild der Außenwelt. Also außen, draußen objektivierbar existiert nur Materie und Energie – alles andere was wir erleben von der sogenannten Wirklichkeit, ist subjektiv und geschieht allein im Individuum, nur in mir – nur ich kann sehen, ich kann hören, ich kann fühlen. Und das ist ganz entscheidend, weil es bedeutet: Die Welt entsteht im einzelnen Menschen; im Individuum, jeder Mensch schafft sich seine eigene Welt, jeder Mensch hat kosmische Fähigkeiten!`

Dieser Quantensprung des Bewusstseins, zu dem Dr. Hofmann durch seine LSD Erfahrung Zugang erhielt, brachte Ihn zur grundlegenden Erkenntnis, das das, was im gewöhnlichen Sinn `die Realität` genannt wird, nichts Festes ist, sondern eher vieldeutig und unbestimmt. Zitat:` Unter LSD erfuhr ich eine andere Realität … und bis dahin hatte ich geglaubt, es gäbe nur die eine Wirklichkeit, eine `wahre` Realität. Nun begann ich zu begreifen, das andere Dimensionen der Wirklichkeit existieren.`

Dieser Wandel der Wirklichkeit ist der wohl fundamentalste Umbruch, den die psychedelische Erfahrung für die Menschheit zustande geleitet hat. Was Albert Hofmann der menschlichen Gemeinschaft durch sein Wunder- und Sorgenkind LSD offenbart hat, ist was Albert Einstein mit Issac Newton tat: Unsere Sicht verlagerte sich von einer absoluten Realität, zur relativen Realität!

Mitunter aus diesem Grund wurde der 101 jährige Albert Hofmann in einer Leser-Umfrage des britischen Tageszeitung „The Guardian“ 2007 zum bedeutensten, noch lebenden Genie gewählt.

„Die Schönheit der Schöpfung ist die beste Droge.“

Noch während der Lebzeit seines Entdeckers hat LSD den Menschen Glück gebracht. Ihnen offenbarte sich die primäre Matrix der zyklischen Natur als unendlicher Sender, aus dessen Unendlichkeit wir – je nachdem wie unsere Instrumentarien und unser Bewusstsein geschaffen sind – andere Frequenzbänder, Wellenlängen & Realitäten empfangen können). Bei nahezu jedem Vortrag oder (Film-)Interview hat Dr. Hofmann darauf verwiesen, dass die archaischen `Instrumente wie LSD oder Psilocybin allesamt Pflanzenstoffe sind, chemisch und strukturell verwandt mit normalen Hirnfaktoren (…) keineswegs etwas Abnormales, sondern im Zusammenhang stehend mit unserer Verbundenheit zum Pflanzenreich`.

In seiner (Video-)Botschaft, im Rahmen des 50. Geburtstages des LSD in Santa Cruz, Kalifornien 1993, brachte Dr. Hofmann seinen Glauben an das Einwirken einer höheren, der Schöpfung inhärenten Intelligenz zum Ausdruck:

`Ich werde oft als Vater des LSD bezeichnet und es stellt sich die Frage: Wer ist die Mutter? Nun, die Mutter ist ein Pilz, der Ergot genannt wird und im deutschsprachigen Raum als Mutterkorn bekannt ist. Sie gebar einige meiner pharmazeutischen Kinder. Das erste war das Metagin mit seiner geburtsunterstützenden Wirkung, das zweite Kind war das LSD und derweil das Metagin dabei hilft, leibliche Kinder zu gebären, erwies sich das LSD als sehr hilfreich bei der Geburt des spirituellen Kindes, das in jedem Menschen schlummert. Während also Metagin auf die materielle Welt einwirkt, wirkt LSD auf die geistige Welt und diese Konstellation ist sicherlich nicht zufällig, sondern von einer höheren Autorität so gewollt.`

„Ich denke, ich bin die Reinkarnation eines klassischen Griechen“, sagte der er in seinem letzten Zeitungs-Interview, eine Woche vor seinem Tod. Der Tod sei für ihn nicht das Ende: „Wir werden nicht in ein Nichts gehen, werden nicht verloren sein. Es gibt nur einen Wandel.“ „Ich glaube nicht, dass ich zum Sterben LSD brauche, ich kann dem Tod mit Freude begegnen. Ich freue mich, dann meine Angehörigen und Freunde wiederzusehen“, sagte der Chemiker während des Gespräches. Nachdem LSD jahrzehntelang verteufelt wurde, sei er nun doch stolz auf seine Entdeckung: „Mittlerweile ist LSD kein Sorgenkind mehr. Ich bin stolz auf diese Wunderdroge. LSD hat vielen Menschen Glück gebracht.“ Dennoch sei LSD für ihn nicht die beste Droge, so Hofmann weiter: „Die Schönheit der Schöpfung ist die beste Droge der Welt.“

Der Vater des LSD-25 verstarb am Dienstag, den 29. April 2008, vier Monate nach seiner Frau Anita im Alter von 102 Jahren an Herzversagen im gemeinsamen Haus, im Leinetal auf der Rittimatte.

Veröffentlichungen (Auszug)

  • Die Mutterkorn-Alkaloide (1964 / 2000)
  • The Road To Eleusis – (mit Gordon Wasson und Carl A.P. Ruck (1978)
  • LSD – mein Sorgenkind (1979)
  • Pflanzen der Götter (mit Richard Evans Schultes) (1980) & (mit Rätsch) (1998)
  • Einsichten – Ausblicke (1986)
  • Pilzliche Halluzinogene – Zauberpilze (Hrsg. R. Rippchen, 1992)
  • Die tiefere Wirklichkeit – Rave New World (Hrsg. B. Hiesserer)(1994)
  • An der tieferen Wirklichkeit gesunden (Videovortrag) (1994)
  • Medical Chemistry Dept to Ethnobotany (in R. E. Schultes & Siris von Reis`s Buch `Ethnobotany – Evolution of a Discipline`) (1995)
  • Maria Sabina – Botin der heiligen Pilze (1996)
  • Lob des Schauens (Privatdruck: auf 150 Stück limitierter Fotoband) (1996)
  • Wirklichkeit – Artikel in Cybertribe Visionen (1996)
  • Der Alchemistische Kongress, (CD + CDRom Sampler (1998)
  • Liebe ist die höchste Stufe der Wahrnehmung – Wahrnehmung ist die höchste Stufe der Liebe – Rave New World (Hrsg. B. Hiesserer) (1999)
  • Lob des Schauens (CD-Mitschnitt des Schweizer Radio DRS1) (2001)
  • Erinnerungen eines Psychonauten, (CD-Interviews und Vorträge) (2003)
  • Auf dem Weg nach Eleusis – Broeckers, Liggenstorfer (AT Verlag, (2006)
  • Grenzgänge – Exploring the frontiers (Schwabe AG Verlag) (2006)
  • Der ultimative Rausch: LSD mehr als nur Droge (Forum, SWR Radio 2) (2006)
  • LSD – sein Sorgenkind: Der Chemiker A. Hofmann wird 100 (Wissen, SWR2) (2006)
  • LSD oder die Beschreibung des Unbeschreibbaren, (Feature am Sonntag, SWR2) (2006)
  • Dr. Hofmanns Stimm-Samples finden sich in Musikprojekten wie Jack The Tab, Psychick TV, True Frequencies, 50th anniversary of LSD, 50 Years of Sunshine, Acid On!, Medienschamanismus, Projekt Eleusis u. v. a.

    (c) Pyromania Arts Foundation & D.O.P.E.Committee – Heidelberg, Frühjahr 2008